Pfifferlingssuppe

Pfifferlinge sind geeignet bei Fruktoseintoleranz (immer individuell testen), sind figurfreundlich, da sie wenig Kalorien haben und quasi aus Wasser bestehen (etwa zu 92 %). Und obwohl sie gesund sind, sollte man in der Woche nicht mehr als 250 g Wildpilze zu sich nehmen, da sie Schwermetalle wie etwa Quecksilber speichern. Die Menge macht es eben aus und auf diese leckeren Pilze möchte ich nicht verzichten und, wenn auch ihr wie ich von ihnen begeistert seid, dann habe ich hier etwas für euch: Eine Pfifferlingssuppe.

Zutaten:

250 gPfifferlinge
1 Schalotte
1 Karotte
2 EsslöffelPflanzenöl (z.B. Rapsöl, Olivenöl)
1 Lorbeerblatt
Je nach Geschmack würzenSchwarzer Pfeffer
3 mittlereKartoffeln
Je nach Geschmack würzen Petersilie
2 TeelöffelSchmand

Zubereitung für zwei Personen:

Zur Vorbereitung solltet ihr zunächst die Pilze putzen, die Karotte grob raspeln, die Schalotte in kleine Stücke schneiden und die Kartoffeln in Würfel schneiden. Zu allererst Pfifferlinge in kochendes Wasser (750ml) geben und ca. 10-12 köcheln lassen. Dann die Pilze mit einem Sieblöffel entnehmen und im gleichem Wasser die Kartoffelstückchen samt Lorbeerblatt kochen (ca. 10-15 Minuten). Währenddessen die Schalottenstückchen und die geraspelte Karotte ca. 5 Minuten anbraten und anschließend die Pfifferlinge dazu geben. Sobald die Kartoffeln weich sind die restlichen Zutaten dazugeben und noch etwa drei Minuten zusammen kochen lassen. Zum Schluss Salz, Pfeffer, Petersilie und etwas Schmand dazugeben.